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> HOME > PROJEKTE > SPORT > SHARK CAGE DIVING . Shark Cage Diving: Mossel Bay, Südafrika [1997] [Hai-Tauchen][Great White]
Die Betreung auf dem Boot ist gelungen. Es gibt ein Mittagessen und jede Menge Erfrischungsgetränke. Das Warten auf den Hai kann sich manchmal etwas langwierig sein, auf der 12m Yacht ist aber genügend Platz. Zu den Übernachtungsmöglichkeiten Die Budgetempfehlung für Backpacker und Unkomplizierte, die etwas Ungewöhnliches ausprobieren möchten: Als Übernachtungsmöglichkeit kann ich nur das Santo Express empfehlen. Dies besteht aus mehreren ausrangierten Eisenbahnwagons, in denen pro Abteil 4 Personen übernachten können. Eine Voranmeldung ist angeraten. Der Zug befindet sich auf einem Abstellgleis direkt am Strand. Jeden morgen wacht man mit einem leichten Meeresrauschen auf. Die ganz Harten können sich vor dem Ablegen noch einmal in Wasser stürzen. Allerdings hat dies aus unserer Gruppe keiner gemacht.
Roy's Office kann man vom Santo's Express zu Fuß erreichen. Die Abteile des Zuges sind sauber und pro Wagon gibt es mindestens eine Dusche. Allerdings laufen Spätaufsteher in Gefahr, mit kaltem Wasser vorlieb nehmen zu müssen. Ein "continental breakfast" bestehend aus Kaffee und Müsli/ Cornflakes war, soweit ich mich erinnern kann, eingeschlossen. Diejenigen, die eine Tauchlizenz haben, sollten diese mitbringen, da sie sonst unter Umständen keine Pressluft verwenden dürfen. Diese ist im Käfig angebracht.
Einige nehmen auch erst einmal einen kräftigen Schluck Salzwasser mit den zusätzlich dazu gelößten "Sedimenten" der nah gelegenen Robbeninsel, nachdem sie vor Aufregung vergessen haben, den "purge-button" vor dem ersten Atemzug zu drücken und damit das geflutete Mundstück entleeren. Mit anderen Worten: Spaß und Aufregung sind garantiert ! Pro Fahrt dürfen maximal 12 Personen an Board sein. Kontaktdaten:
Infante, P.O.Box 2979, Mossel Bay, 6500 Südafrika Weitere Aktivitäten: Wenn dies nicht aufregend genug ist, kann ca 40 km von Mossel Bay entfernt noch von einer Brücke (Gouritz River Bridge - ca. 65 m) dem Bungy Jumping nachgehen. Die Preise sind im Vergleich zu Europa wesentlich günstiger, so daß man verschiedene Varianten ausprobieren kann ;-). Die Sicherheit ist - sofern ich dies beurteilen kann - gleichwertig mit frühen europäischen Anbietern. Wie häufig das Material allerdings gewechselt wird, ist mit nicht bekannt. Ganz in der Nähe gibt es noch die Bloukrans River Bridge, die mit 216m den längsten Sprung von einer Brücke bietet.
Dokument erstellt am: 10.03.1998
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